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<title>Linux-Distribution</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Linux-Distribution</span></h1>
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<p>Eine <b>Linux-Distribution</b> (kurz <i>Distro</i>) ist eine Auswahl aufeinander abgestimmter <a href="Software" title="Software">Softwarepakete</a> rund um den <a href="Linux_(Kernel)" title="Linux (Kernel)">Linux-Kernel</a>, bei dem es sich in einigen Fällen auch um einen mehr oder minder angepassten und meist in enger Abstimmung mit <a href="Upstream_(Softwareentwicklung)" title="Upstream (Softwareentwicklung)">Upstream</a> selbst gepflegten <i>Distributionskernel</i> handelt. Üblicherweise wird der Begriff auf Zusammenstellungen begrenzt, die weitgehend linuxtypisch aufgebaut sind, was beispielsweise auf <a href="Android_(Betriebssystem)" title="Android (Betriebssystem)">Android</a> nicht zutrifft.
</p><p>Distributionen, in denen <a href="GNU" title="GNU">GNU</a>-Programme eine essenzielle Rolle spielen, werden auch als „<b>GNU/Linux-Distributionen</b>“ bezeichnet. Die Namensgebung mit oder ohne GNU-Namenszusatz wird von den Distributoren je nach ihrer Position im <a href="GNU/Linux-Namensstreit" title="GNU/Linux-Namensstreit">GNU/Linux-Namensstreit</a> unterschiedlich gehandhabt.
</p><p>Fast jede Distribution ist um eine <a href="Paketverwaltung" title="Paketverwaltung">Paketverwaltung</a> herum zusammengestellt, d. h., dass sämtliche Bestandteile der Installation als Pakete vorliegen und sich über den Paketmanager installieren, deinstallieren und updaten lassen. Die Pakete werden dazu online in sogenannten <a href="Repository" title="Repository">Repositories</a> vorgehalten.
</p><p>Zusammengestellt wird eine Linux-Distribution von ihrem Distributor. Für gewöhnlich wählt dieser Programme aus, bei denen er die nötigen Rechte hat, passt sie mehr oder weniger an, paketiert sie in seiner Paketverwaltung und bietet das Ergebnis als Distribution an. Normalerweise werden nur wenige Programme vom Distributor selbst geschrieben, häufig z. B. der Distributions-<a href="Installer" class="mw-redirect" title="Installer">Installer</a>. Der Distributor kann ein Unternehmen oder eine Gruppe von weltweit verteilten Freiwilligen sein. Er kann auch kommerziellen Support anbieten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Konzept">Konzept</h2></div>
<p>Die Idee hinter Distributionen ist ein Paket aufeinander abgestimmter Software zu bilden. Den zentralen Teil bilden dabei der Linux-Kernel selbst sowie Systemprogramme und Bibliotheken. Je nach Anwendungszweck der Distribution werden verschiedene <a href="Anwendungssoftware" title="Anwendungssoftware">Anwendungsprogramme</a> (z. B. <a href="Webbrowser" title="Webbrowser">Webbrowser</a>, <a href="Office-Paket" title="Office-Paket">Office-Anwendungen</a>, <a href="Grafiksoftware" title="Grafiksoftware">Zeichenprogramme</a>, <a href="Mediaplayer" title="Mediaplayer">Mediaplayer</a> etc.) hinzugefügt.
</p><p>Linux-Distributionen halten in der Regel eine große Anzahl an Programmen in den Repositories zur Installation bereit. Dies steht im konzeptuellen Gegensatz zu anderen Betriebssystemen wie <a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a> und <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>, die neben dem Betriebssystem selbst nur wenige Anwendungen enthalten, dafür auf die Integration von Programmen von externen Anbietern, sogenannten <a href="Independent_Software_Vendor" title="Independent Software Vendor">ISVs</a>, setzen.
</p><p>Weitere Aufgaben von Distributoren sind die Anpassung der Programme (durch <a href="Patch_(Software)" title="Patch (Software)">Patches</a>), Hinzufügen eigener Programmentwicklungen (vor allem zur Installation und Konfiguration des Systems wie zum Beispiel <a href="Advanced_Packaging_Tool" title="Advanced Packaging Tool">apt</a>, <a href="Synaptic_(Software)" title="Synaptic (Software)">Synaptic</a>, <a href="YaST" title="YaST">YaST</a>) sowie (bis auf wenige Ausnahmen, z. B. Gentoo) Kompilierung und Paketierung (<a href="Debian-Paket" title="Debian-Paket">.deb</a>, <a href="RPM_Package_Manager" title="RPM Package Manager">.rpm</a>) der Programme. Die Bereitstellung zusätzlicher Programme und Updates erfolgt typischerweise zentral über ein <a href="Repository" title="Repository">Repository</a>, welches über ein <a href="Paketverwaltung" title="Paketverwaltung">Paketverwaltungs</a>-System mit dem Betriebssystem synchronisiert wird.
</p><p>Auch wenn bei Linux-Betriebssystemen Distributionen die bei weitem üblichste Variante sind, ist ein Betrieb von Linux auch ohne eine vorgefertigte Distribution möglich, zum Beispiel mithilfe von <a href="Linux_From_Scratch" title="Linux From Scratch">Linux From Scratch</a>. In dem für Linux wichtigen Markt der <a href="Embedded_Linux" title="Embedded Linux">eingebetteten Systeme</a> sind Distributionen wenig verbreitet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zusammensetzung">Zusammensetzung</h3></div>
<p>Neben dem Linux-Kernel besteht eine Distribution meist aus der <a href="GNU" title="GNU">GNU</a>-Software-Umgebung. Diese stellt große Teile des grundlegenden Basissystems mit den zahlreichen Systemdiensten (sogenannten <a href="Daemon" title="Daemon">Daemons</a>) sowie diverse Anwendungen bereit, die bei einem <a href="Unixoides_System" title="Unixoides System">unixoiden System</a> erwartet werden. Distributionen, welche auch oder nur für Desktop-Systeme gedacht sind, verfügen normalerweise über ein <a href="Fenstersystem" title="Fenstersystem">Fenstersystem</a>, derzeit meistens das <a href="X_Window_System" title="X Window System">X Window System</a>. Ein solches ist für das Ausführen einer <a href="Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che" title="Grafische Benutzeroberfläche">grafischen Benutzeroberfläche</a> erforderlich. Darauf aufbauend steht meist eine <a href="Desktop-Umgebung" title="Desktop-Umgebung">Desktop-Umgebung</a>, wie bspw. <a href="Gnome" title="Gnome">Gnome</a> oder die <a href="KDE_Software_Compilation" class="mw-redirect" title="KDE Software Compilation">KDE Software Compilation</a>, zur Verfügung, welche neben der reinen Benutzeroberfläche noch eine Auswahl an <a href="Anwendungssoftware" title="Anwendungssoftware">Anwendungsprogrammen</a> mitbringt.
</p><p>Ergänzend fügt ein Distributor normalerweise zahlreiche weitere Anwendungen bei. Dies sind beispielsweise <a href="Office-Paket" title="Office-Paket">Office-Pakete</a>, Multimediasoftware, <a href="Editor_(Software)" title="Editor (Software)">Editoren</a>, <a href="E-Mail-Programm" title="E-Mail-Programm">E-Mail-Programme</a>, <a href="Webbrowser" title="Webbrowser">Browser</a>, aber auch <a href="Server" title="Server">Server</a>-Dienste. Daneben finden sich meist Softwareentwicklungs-Werkzeuge wie <a href="Compiler" title="Compiler">Compiler</a> bzw. <a href="Interpreter" title="Interpreter">Interpreter</a> sowie Editoren.
</p><p>Viele Softwarebestandteile von Linux-Distributionen, z. B. der Compiler <a href="GNU_Compiler_Collection" title="GNU Compiler Collection">GCC</a>, stammen aus dem älteren GNU-Projekt. Dieses hatte sich schon vor der Entwicklung von Linux die Aufgabe gestellt, eine Alternative zu den kommerziellen <a href="Unix" title="Unix">Unix</a>-Betriebssystemen zu entwickeln. Da der eigene Kernel des GNU-Projekts, <a href="GNU_Hurd" title="GNU Hurd">GNU Hurd</a>, noch in der Entwicklung ist, wird häufig als Ersatz der Linux-Kernel benutzt. Daher ist auch der Doppelname <i>GNU/Linux</i> für eine Distribution geläufig (z. B. bei <a href="Debian" title="Debian">Debian</a>).
</p><p>Es gibt auch Linux-Distributionen, die auf die GNU-Softwareanteile oder ein X-Window-System komplett verzichten und stattdessen alternative Software nutzen. Diese Distributionen verhalten sich, wie beispielsweise <a href="FreeVMS" class="mw-redirect" title="FreeVMS">FreeVMS</a> oder <a href="BeOS#Cosmoe" title="BeOS">Cosmoe</a>, teilweise auch nicht annähernd wie ein Unix-System.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vertrieb">Vertrieb</h3></div>
<p>Während proprietäre Betriebssysteme häufig über den <a href="Einzelhandel" title="Einzelhandel">Einzelhandel</a> vertrieben werden, ist dies bei Linux-Distributionen eher die Ausnahme. Die meisten Distributionen können heute kostenlos von der <a href="Website" title="Website">Website</a> der Anbieter heruntergeladen werden. Diese finanzieren sich über Spenden, über kostenpflichtigen <a href="Support_(Dienstleistung)" title="Support (Dienstleistung)">Support</a> oder auch einfach nur über die Beteiligung von Freiwilligen. Nur vergleichsweise wenige Distributionen werden von gewinnorientierten Firmen entwickelt und sind teilweise über den Einzelhandel verfügbar. Zahlreiche Linux-Distributionen werden auch, von den Kunden unbemerkt, als <a href="Firmware" title="Firmware">Firmware</a> auf einem <a href="Hardware" title="Hardware">Gerät</a> oder sogar in größeren <a href="Maschine" title="Maschine">Maschinen</a> oder <a href="Anlage_(Technik)" title="Anlage (Technik)">Anlagen</a> erworben. Dabei kann es sich z. B. um <a href="Werkzeugmaschine" title="Werkzeugmaschine">Werkzeugmaschinen</a>, <a href="Fahrzeug" title="Fahrzeug">Fahrzeuge</a>, <a href="Haushaltsger%C3%A4t" title="Haushaltsgerät">Haushaltsgeräte</a>, <a href="Speicherprogrammierbare_Steuerung" title="Speicherprogrammierbare Steuerung">SPS</a>, <a href="Messger%C3%A4t" title="Messgerät">Messgeräte</a>, <a href="Mobiltelefon" title="Mobiltelefon">Mobiltelefone</a>, <a href="Modem" title="Modem">Modems</a>, <a href="Digitalkamera" title="Digitalkamera">Digitalkameras</a>, <a href="Network_Attached_Storage" title="Network Attached Storage">NAS</a> oder <a href="Fernsehger%C3%A4t" title="Fernsehgerät">Fernseher</a> handeln.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Geschichte_von_Linux" title="Geschichte von Linux">Geschichte von Linux</a></i></div>
<p>Da <a href="Linux" title="Linux">Linux</a> nur ein Betriebssystem-<a href="Kernel_(Betriebssystem)" title="Kernel (Betriebssystem)">Kernel</a> ist, wird weitere Software benötigt, um ein benutzbares Betriebssystem zu erhalten. Aus diesem Grund kamen die ersten Linux-<a href="Distribution_(Software)" title="Distribution (Software)">Distributionen</a> schon kurz nach der <a href="GNU_General_Public_License" title="GNU General Public License">GPL-Lizenzierung</a> von Linux auf, als Anwender, die nicht zum direkten Entwicklerkreis gehörten, Linux zu nutzen begannen. Die ersten Distributionen hatten dabei das Ziel, das System beispielsweise mit der Software des <a href="GNU-Projekt" title="GNU-Projekt">GNU-Projekts</a> zu einem arbeitsfähigen Betriebssystem zu bündeln. Zu ihnen gehörten <i>MCC Interim Linux,</i> das auf den FTP-Servern der University of Manchester im Februar 1992 veröffentlicht wurde sowie <i>TAMU</i> und <a href="Softlanding_Linux_System" title="Softlanding Linux System">Softlanding Linux System</a> (SLS), die etwas später herauskamen. Die erste kommerziell auf CD erhältliche Distribution war 1992 das von Adam J. Richters entwickelte <a href="Yggdrasil_Linux" title="Yggdrasil Linux">Yggdrasil Linux</a>. 1993 veröffentlichte <a href="Patrick_Volkerding" title="Patrick Volkerding">Patrick Volkerding</a> die Distribution <a href="Slackware" title="Slackware">Slackware</a>, die auf SLS basiert. Sie ist die älteste heute noch aktive Linux-Distribution. Ebenfalls 1993, ungefähr einen Monat nach der Veröffentlichung von Slackware, wurde das Debian-Projekt ins Leben gerufen, das im Gegensatz zu Slackware gemeinschaftlich entwickelt wird. Die erste stabile Version kam 1996 heraus.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2004 wurde von <a href="Canonical" title="Canonical">Canonical</a> das auf Debian basierende, später sehr populäre <a href="Ubuntu_(Betriebssystem)" title="Ubuntu (Betriebssystem)">Ubuntu</a> herausgebracht.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die ersten Nutzer kannten noch freie Software aus der Zeit vor den 1980er-Jahren und schätzten Linux, weil sie wieder die <a href="Verwertungsrecht" title="Verwertungsrecht">Verwertungsrechte</a> an der von ihnen verwendeten Software besaßen. Spätere Nutzer waren Unix-Anwender, die Linux zunächst vor allem privat einsetzten und sich vor allem über den geringen Preis freuten. Waren die ersten Distributionen nur der Bequemlichkeit halber geschaffen worden, sind sie doch heute die übliche Art für Nutzer wie auch Entwickler, ein Linux-System zu installieren. Dabei werden die Linux-Distributionen heutzutage sowohl von Entwicklergruppen als auch von Firmen oder gemeinnützigen Projekten entwickelt und betrieben.
</p><p>Die Frage, welche Distributionen besonders beliebt sind, lässt sich nur schwer beantworten. Im deutschsprachigen Raum werden vor allem Ubuntu, Debian, <a href="OpenSUSE" title="OpenSUSE">openSUSE</a> und <a href="Knoppix" title="Knoppix">Knoppix</a> häufiger auch außerhalb der IT-Presse erwähnt. Darüber hinaus wäre <a href="Fedora_(Linux-Distribution)" title="Fedora (Linux-Distribution)">Fedora</a> zu nennen, das von dem börsennotierten US-Unternehmen <a href="Red_Hat" title="Red Hat">Red Hat</a> entwickelt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Arten_von_Distributionen">Arten von Distributionen</h2></div>
<p>Da Distributionen praktisch eigene <a href="Produkt_(Wirtschaft)" title="Produkt (Wirtschaft)">Produkte</a> sind, konkurrieren diese am Markt miteinander und versuchen, sich einerseits voneinander abzugrenzen, andererseits aber auch anderen Distributionen keinen zu großen Vorteil zu überlassen. Daher unterscheiden sich zwar sämtliche Distributionen; es gibt aber kaum etwas, wofür sich nicht jede Distribution anpassen ließe. Hiervon ausgenommen sind nur Spezial-Systeme, etwa als Software im <a href="Eingebettetes_System" title="Eingebettetes System">Embedded</a>-Bereich.
</p><p>Einige Distributionen sind speziell auf einen Anwendungsfall optimiert. So gibt es etwa Systeme speziell für den Einsatz in Bildungseinrichtungen mit hierfür spezialisierter Software und zumeist einem <a href="Terminalserver" title="Terminalserver">Terminalserver</a>-System, wodurch nur ein leistungsstarker Rechner benötigt wird und ansonsten auch ältere Hardware ausreicht. Beispiele sind hier <a href="Edubuntu" class="mw-redirect" title="Edubuntu">Edubuntu</a> oder <a href="DebianEdu" title="DebianEdu">DebianEdu</a>. Ebenso gibt es Systeme speziell für veraltete Rechner, die einen geringeren Funktionsumfang haben und geringe Systemanforderungen stellen. Beispiele sind etwa <a href="Damn_Small_Linux" title="Damn Small Linux">Damn Small Linux</a> oder <a href="Puppy_Linux" title="Puppy Linux">Puppy Linux</a>, die einen Umfang von nur 50 beziehungsweise 100 MB haben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Smartphone-Distributionen">Smartphone-Distributionen</h3></div>
<p>Für <a href="Smartphone" title="Smartphone">Smartphones</a> und <a href="Tabletcomputer" title="Tabletcomputer">Tablets</a> gibt es speziell optimierte Linux-Distributionen. Sie bieten neben den <a href="Telefon" title="Telefon">Telefonie</a>- und <a href="Short_Message_Service" title="Short Message Service">SMS</a>-Funktionen diverse <a href="Personal_Information_Manager" title="Personal Information Manager">PIM</a>-, <a href="Globales_Navigationssatellitensystem" title="Globales Navigationssatellitensystem">Navigations</a>- und <a href="Multimedia" title="Multimedia">Multimedia</a>-Funktionen. Die Bedienung erfolgt typischerweise über <a href="Multi-Touch" class="mw-redirect" title="Multi-Touch">Multi-Touch</a> oder mit einem Stift. Linux-basierte Smartphone-Betriebssysteme werden meist von einem Unternehmens<a href="Konsortium" title="Konsortium">konsortium</a> oder einem einzelnen Unternehmen entwickelt und unterscheiden sich teilweise sehr stark von den sonst klassischen Desktop-, Embedded- und Server-Distributionen. Anders als im Embedded-Bereich sind Linux-basierte Smartphonesysteme aber nicht auf ein bestimmtes Gerät beschränkt. Vielmehr dienen sie als Betriebssystem für Geräte ganz unterschiedlicher Modellreihen und werden oft herstellerübergreifend eingesetzt.
</p><p>Die Architektur vieler Linux-basierter Smartphone- und Tablet-Betriebssysteme wie z. B. Android hat neben dem Linux-Kernel nur wenig Gemeinsamkeiten mit klassischen Linux-Distributionskonzepten.<sup id="cite_ref-chrishoffman_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-chrishoffman-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-APIs_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-APIs-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Smartphone_Disto_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Smartphone_Disto-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ob Android als wichtigstes Linux-Kernel basierendes Smartphone-Betriebssystem auch als Linux-Distribution einzuordnen ist, wird kontrovers diskutiert.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Unter anderem wird typischerweise auch nur ein kleiner Teil der sonst üblichen GNU-Software-Umgebung und -Tools genutzt.<sup id="cite_ref-stallman2011_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-stallman2011-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Obwohl Android selbst quelloffen ist, wird es meist mit den proprietären <a href="Google-Play-Dienste" title="Google-Play-Dienste">Google-Play-Diensten</a> ausgeliefert, da Android selber den oft gewünschten <a href="Google_Play" title="Google Play">Google Play Store</a> nicht enthält.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da dadurch unkontrollierte proprietäre Binär-Software verwendet wird, stehen <a href="Richard_Stallman" title="Richard Stallman">Richard Stallman</a> und die <a href="Free_Software_Foundation" title="Free Software Foundation">FSF</a> Android sehr kritisch gegenüber und empfehlen die Verwendung von Alternativen.<sup id="cite_ref-stallman2011_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-stallman2011-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die meist auf Linux genutzten UNIX-artigen Dienste und Tools werden teilweise durch eine <a href="Java-Laufzeitumgebung" title="Java-Laufzeitumgebung">Java-Laufzeitumgebung</a> ersetzt. Dadurch entstehen neue <a href="Programmierschnittstelle" title="Programmierschnittstelle">Programmierschnittstellen</a>, die sich auf beliebigen anderen Plattformen emulieren bzw. umsetzen lassen.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Trotz großer Diskrepanzen<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-APIs_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-APIs-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-chrishoffman_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-chrishoffman-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wird Android jedoch von manchen über gemeinsame Eigenschaften mit <a href="Embedded_Linux" title="Embedded Linux">Embedded-Linux</a>-Distributionen bei den Linux-Distributionen eingeordnet.<sup id="cite_ref-BillAnderson_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-BillAnderson-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Andere Linux-basierende Smartphone-Betriebssysteme wie etwa <a href="Firefox_OS" title="Firefox OS">Firefox OS</a>, <a href="Ubuntu_(Betriebssystem)#Ubuntu_Touch" title="Ubuntu (Betriebssystem)">Ubuntu for phones</a>,<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Maemo" title="Maemo">Maemo</a>, <a href="Tizen" title="Tizen">Tizen</a>, <a href="MeeGo#Mer-Projekt" title="MeeGo">Mer</a>, <a href="Sailfish_OS" class="mw-redirect" title="Sailfish OS">Sailfish OS</a><sup id="cite_ref-chip12_15-0" class="reference"><a href="#cite_note-chip12-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="MeeGo" title="MeeGo">MeeGo</a> nutzen größere Teile der klassischen GNU-Software-Umgebung, so dass diese teilweise einfacher mit klassischen Linux-Anwendungen ergänzt werden können und somit eher Linux-Distributionen im klassischen Sinne entsprechen.
</p><p>Während die Marktanteile von bisher verbreiteten Mobil-Plattformen wie <a href="Apple" title="Apple">Apples</a> <a href="IOS_(Betriebssystem)" title="IOS (Betriebssystem)">iOS</a>, <a href="Microsoft" title="Microsoft">Microsofts</a> <a href="Windows_Mobile" title="Windows Mobile">Windows Mobile</a> und <a href="Nokia" title="Nokia">Nokias</a> <a href="Symbian-Plattform" title="Symbian-Plattform">Symbian OS</a> sanken, konnte Android Marktanteile hinzugewinnen.<sup id="cite_ref-smartphones_16-0" class="reference"><a href="#cite_note-smartphones-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit Ende 2010 haben Linux-Systeme die Marktführerschaft auf dem schnell wachsenden Smartphone-Markt übernommen.<sup id="cite_ref-Marktführerschaft_17-0" class="reference"><a href="#cite_note-Marktführerschaft-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wiesen zusammen im Juli 2011 einen Marktanteil von mindestens 45 %<sup id="cite_ref-a45_18-0" class="reference"><a href="#cite_note-a45-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> auf. Aktuell ist Android die mit großem Abstand verbreitetste Linuxdistribution für Smartphones. Der Marktanteil lag im Mai 2016 bei 78 %.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Embedded-Distributionen">Embedded-Distributionen</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Embedded_Linux" title="Embedded Linux">Embedded Linux</a></i></div>
<p>Linux ist ein beliebtes Betriebssystem in eingebetteten Systemen.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Entsprechende Distributionen sind für gewöhnlich hoch spezialisiert, da sie auf wenige, bestimmte Aufgaben ausgelegt sind. So ist meistens auch keine oder nur eine sehr einfache grafische Oberfläche zu finden. Häufig handelt es sich um <a href="Echtzeitsystem" title="Echtzeitsystem">Echtzeitsysteme</a>. Sie haben in der Regel wenig Ähnlichkeit mit PC-Distributionen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Live-Distributionen">Live-Distributionen</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Live-System" title="Live-System">Live-System</a></i></div>
<p>Eine Besonderheit bilden <a href="Live-System" title="Live-System">Live-Systeme</a>, die von CD, DVD, USB und anderen Medien gebootet werden. Handelte es sich hierbei zunächst nur um spezialisierte Distributionen, die den Funktionsumfang von Linux demonstrieren sollten, gehört es inzwischen zum guten Ton unter Linux-Distributionen, den Standard-Umfang in Form einer Live-CD oder -DVD bzw. einem Live-USB-Speicherstick anzubieten. Einige dieser Systeme lassen sich auch direkt von dem Medium aus installieren.
</p><p>Live-Systeme können als vollständiges Linux gestartet werden, ohne auf die Festplatte zu schreiben und ohne die bestehende Konfiguration eines Rechners zu verändern. So kann die entsprechende Linux-Distribution gefahrlos auf einem Computer getestet werden. Live-Systeme eignen sich auch hervorragend zur Datenrettung und Systemanalyse, da sie von der Konfiguration des bereits bestehenden Systems unabhängig sind und so auch von möglichen Infektionen durch Würmer und Viren nicht betroffen werden können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Linux-Distributionen_neben_anderen_Betriebssystemen">Linux-Distributionen neben anderen Betriebssystemen</h2></div>
<p>Die meisten Linux-Distributionen können auf derselben Hardware parallel zu anderen Betriebssystemen installiert werden. Als solche kommen bspw. eine weitere Linux-Distribution, ein anderes <a href="Unixoid" class="mw-redirect" title="Unixoid">unixoides</a> Betriebssystem wie <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a> oder <a href="Solaris_(Betriebssystem)" title="Solaris (Betriebssystem)">Solaris</a>, oder aber auch ein <a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a> in Betracht. Prinzipiell sind zwei Vorgehensweisen zu unterscheiden:
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Multi-Boot">Multi-Boot</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Multi-Boot-System" title="Multi-Boot-System">Multi-Boot-System</a></i></div>
<p>In einer <a href="Multi-Boot-System" title="Multi-Boot-System">Multi-Boot</a>-Konfiguration werden zwei oder mehr Betriebssysteme parallel auf verschiedene Festplatten-Partitionen installiert. <a href="Installationsprogramm" class="mw-redirect" title="Installationsprogramm">Installationsprogramme</a> moderner Linux-Distributionen können meist bereits installierte Betriebssysteme erkennen und eigenständig eine Multi-Boot-Konfiguration einrichten. Nach der Installation kann beim Bootvorgang über einen <a href="Bootloader" title="Bootloader">Bootloader</a> oder <a href="Bootmanager" title="Bootmanager">Bootmanager</a> gewählt werden, welches Betriebssystem starten soll.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Virtualisierung">Virtualisierung</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Virtualisierung_(Informatik)" title="Virtualisierung (Informatik)">Virtualisierung (Informatik)</a></i></div>
<p>Werden die Betriebssysteme häufig gleichzeitig genutzt, bietet sich u. U. eher eine <a href="Virtualisierung_(Informatik)" title="Virtualisierung (Informatik)">Virtualisierungs</a>-Lösung an. Zu unterscheiden sind hierbei das Host- und Gast-System. Ersteres ist tatsächlich physisch auf der Hardware installiert. Innerhalb dessen kommt eine Virtualisierungssoftware wie bspw. <a href="VirtualBox" title="VirtualBox">VirtualBox</a> oder <a href="Kernel-based_Virtual_Machine" title="Kernel-based Virtual Machine">KVM</a> zum Einsatz. Diese emuliert für das Gast-System die gesamte erforderliche Hardware oder bietet durch ein Sicherheitssystem direkten Zugriff auf die tatsächlich vorhandene Hardware des Computers. Da diese in einer solchen Konfiguration für den gleichzeitigen Betrieb beider Systeme erforderlich ist, kann es zu Geschwindigkeitseinbußen kommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Unterschiede_zwischen_einzelnen_Distributionen">Unterschiede zwischen einzelnen Distributionen</h2></div>
<p>Auch wenn man Spezial-Distributionen außer Acht lässt, unterscheiden sich auch gängige Linux-Distributionen in einigen Punkten.
</p><p>Einige Distributionen für Fortgeschrittene haben zum Beispiel keinen Installer, sondern nur eine Live-CD, die die nötigen Werkzeuge zur manuellen Installation bereitstellt (bspw. <a href="Arch_Linux" title="Arch Linux">Arch</a> und <a href="Gentoo_Linux" title="Gentoo Linux">Gentoo</a>). Die meisten bieten allerdings einen Installer in Form eines <a href="Assistent_(Datenverarbeitung)" title="Assistent (Datenverarbeitung)">Assistenten</a> an. Einige bieten zwar einen Assistenten an, erfordern aber Vorarbeiten, etwa das Partitionieren (bspw. Slackware). Die sonstige Art der Konfiguration entspricht normalerweise der Installationsmethode. Bei manchen Systemen muss man also die Konfigurationsdateien i. d. R. direkt bearbeiten, während andere für die wichtigsten Optionen Tools bereitstellen.
</p><p>Ein wichtiger Punkt ist auch die kostenlose Verfügbarkeit. Einige wenige Distributionen kosten Geld (bspw. <a href="Red_Hat_Enterprise_Linux" title="Red Hat Enterprise Linux">RHEL</a>), während die meisten kostenlos sind.
</p><p>Weiter unterscheiden sich Distributionen in der Anzahl der unterstützten <a href="Architektur_(Informatik)" title="Architektur (Informatik)">Architekturen</a> (besonders vielfältig sind Gentoo und Debian). Auch spielen Art und Umfang der Dokumentation eine Rolle. So liegen einigen Produkten Handbücher bei (bspw. <a href="Red_Hat_Enterprise_Linux" title="Red Hat Enterprise Linux">RHEL</a>), während für die meisten nur Dokumentation auf Webseiten zur Verfügung steht. Manche Distributionen verzichten ganz auf eine offizielle Dokumentation und lassen diese lieber – bspw. als <a href="Wiki" title="Wiki">Wiki</a> – von der Nutzerschaft pflegen. Kommerzielle Distributoren bieten darüber hinaus meist offiziellen <a href="Support_(Dienstleistung)" title="Support (Dienstleistung)">Support</a> an, welcher als Dienstleistung allerdings vergütet werden muss. Auch in der Lizenzpolitik gibt es Unterschiede. Einige Systeme haben ausschließlich freie Software in ihren Repositories (besonders konsequent bspw. <a href="Parabola_GNU/Linux-libre" title="Parabola GNU/Linux-libre">Parabola</a>), während andere auch unfreie aufnehmen. Als ein Kompromiss werden häufig Repositories mit proprietärer Software angeboten, die aber manuell zum Paketmanager hinzugefügt werden müssen (das machen bspw. Debian und Ubuntu) oder es wird eine Ausnahme für besonders wichtige Programme gemacht (bspw. auch Ubuntu). Kostenpflichtige Software wird fast nie aufgenommen. Zu unterscheiden sind weiter Community-Distributionen (bspw. Debian) von solchen, hinter denen Unternehmen stehen (bspw. Ubuntu). Auch die Updatezyklen spielen eine Rolle. Sie gehen von <a href="Rolling_Release" title="Rolling Release">Rolling Releases</a> (bspw. Arch, Gentoo und Debian Unstable) bis hin zu vierjährigen Updatezyklen mit garantierter zehnjähriger Unterstützung einer Version (RHEL). Wichtig ist auch die Anzahl der Software in den Repositories. Entsprechend der Zielgruppe einer Distribution sind auch Größe und Fachkenntnis der Nutzerschaft verschieden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kompatibilität_zwischen_den_Distributionen"><span id="Kompatibilit.C3.A4t_zwischen_den_Distributionen"></span>Kompatibilität zwischen den Distributionen</h3></div>
<p>Die Unterschiede zwischen den Distributionen wirken sich oftmals auf deren Kompatibilität aus.<sup id="cite_ref-stillbrokeninstallation_21-0" class="reference"><a href="#cite_note-stillbrokeninstallation-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Schon früh in der Geschichte der Distributionen entstanden Konzepte, die Installation weiterer Software zu vereinfachen. Meist sollte Software in Form kompilierter Pakete bereitgestellt und ein Mechanismus mitgeliefert werden, der funktionelle Abhängigkeiten zwischen installierten und nachgeladenen Paketen auflösen kann. Die entstandenen <a href="Paketmanagement" class="mw-redirect" title="Paketmanagement">Paketmanagement</a>-Systeme arbeiten mit je eigenen Paketformaten, zum Beispiel <a href="RPM_Package_Manager" title="RPM Package Manager">RPM</a> oder <a href="Debian_Package_Manager" title="Debian Package Manager">dpkg</a>. Viele Linux-Distributionen haben eine eigene Softwareverwaltung mit eigenen Binärpaketen, die zu anderen Distributionen teilweise inkompatibel sind.
</p><p>Die Kritik am Prinzip der Linux-Distributionen setzt unter anderem an diesem Punkt an.<sup id="cite_ref-stillbrokeninstallation_21-1" class="reference"><a href="#cite_note-stillbrokeninstallation-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-troy_22-0" class="reference"><a href="#cite_note-troy-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da nicht jedes Software-Projekt und nicht jeder Software-Entwickler die Kenntnisse und Ressourcen hat, Software für jede einzelne Linux-Distribution bereitzustellen, wird oft nur der <a href="Quelltext" title="Quelltext">Quelltext</a> veröffentlicht. Aus dem veröffentlichten Quelltext lauffähige Anwendungen zu erzeugen, ist jedoch potentiell ein komplizierter und fehlerträchtiger Prozess, der vielen Anwendern zu kompliziert sein kann. Diese bleiben dann oft auf die von der Distribution mitgelieferte Software angewiesen bzw. limitiert.<sup id="cite_ref-launchpad2010_23-0" class="reference"><a href="#cite_note-launchpad2010-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Bereitstellung des Quellcodes als Softwareauslieferungsmethode ist jedoch für Anbieter kommerzieller Software, die Software binär ausliefern wollen, keine Option, weswegen diese die Menge von Distributionen und deren Paketformaten mit spezifischen Paketen bedienen müssen, was einen großen Mehraufwand bedeutet.<sup id="cite_ref-lgp_24-0" class="reference"><a href="#cite_note-lgp-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-icaza2003_25-0" class="reference"><a href="#cite_note-icaza2003-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Umfeld von Unternehmen hat deshalb nur eine begrenzte Auswahl an Distributionen eine Chance als allgemeine Arbeitsplattform.
</p><p>Eine weitere wichtige Norm ist <a href="Portable_Operating_System_Interface" class="mw-redirect" title="Portable Operating System Interface">POSIX</a>. Sie geht im Gegensatz zur <a href="Linux_Standard_Base" title="Linux Standard Base">LSB</a> über Linux hinaus und soll einen Standard für alle unixoiden Betriebssysteme bilden. Obwohl die LSB nicht mit POSIX kompatibel ist, halten sich Linux-Distributionen für gewöhnlich an einen Großteil der Norm. Daher gab es lange Zeit keine einzige Distribution, die offiziell als POSIX-konform zertifiziert war,<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bis 2016 u. a. Huawei mit <a href="EulerOS" title="EulerOS">EulerOS</a> den Zertifizierungsprozess <a href="Single_UNIX_Specification#UNIX_03" title="Single UNIX Specification">UNIX 03</a> durchlaufen hat. Die Bedeutung dieser Zertifizierung, und damit die vollständige Einhaltung des POSIX-Standards, ist für das Linux- und <a href="Berkeley_Software_Distribution" title="Berkeley Software Distribution">BSD</a>-Ökosystem jedoch nicht wirklich wichtig.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Standardisierungsansätze"><span id="Standardisierungsans.C3.A4tze"></span>Standardisierungsansätze</h3></div>
<p>Damit sich die Distributionen nicht weiter auseinanderentwickeln, wurde die Free Standards Group (heute <a href="Linux_Foundation" title="Linux Foundation">Linux Foundation</a>) mit dem Ziel gegründet, entsprechende Standards zwischen Distributionen zu fördern. Der Bekannteste ist die <a href="Linux_Standard_Base" title="Linux Standard Base">Linux Standard Base</a> zur Förderung der binären Kompatibilität der Distributionen. Die LSB wird dabei von den verschiedenen Distributionen unterschiedlich strikt umgesetzt. Sie definiert übereinstimmende <a href="Bin%C3%A4rschnittstelle" title="Binärschnittstelle">Binärschnittstellen</a> („<i>ABI</i>“ genannt, für <i>Application Binary Interface</i>), einige Details zum inneren Aufbau und ein Paketsystem (hier <a href="RPM_Package_Manager" title="RPM Package Manager">RPM</a>), das für die Installation von Software anderer Anbieter unterstützt werden muss.
</p><p>Die praktische Bedeutung dieser Regeln ist allerdings nur begrenzt.<sup id="cite_ref-linuxfordevices_29-0" class="reference"><a href="#cite_note-linuxfordevices-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die einseitige Festlegung auf das RPM-Paketformat wird teilweise angezweifelt, nachdem in den letzten Jahren durch <a href="Ubuntu_(Betriebssystem)" title="Ubuntu (Betriebssystem)">Ubuntu</a> oder <a href="Linux_Mint" title="Linux Mint">Linux Mint</a> das <a href="Debian_Package_Manager" title="Debian Package Manager">dpkg</a>-Format eine große Verbreitung erlangt hat. Weil die meisten Distributionen, die dpkg nutzen, direkt auf <a href="Debian" title="Debian">Debian</a> basieren, sind deren Pakete oft in anderen Distributionen, die ebenfalls auf Debian basieren, installierbar. Auf der anderen Seite setzen alle von <a href="Fedora_(Linux-Distribution)" title="Fedora (Linux-Distribution)">Fedora</a> (respektive <a href="Red_Hat_Linux" title="Red Hat Linux">Red Hat Linux</a>), <a href="OpenSUSE" title="OpenSUSE">OpenSUSE</a> und <a href="Mandriva_Linux" title="Mandriva Linux">Mandriva</a> abstammenden Distributionen auf RPM. Es ist mit einigen Einschränkungen durchaus möglich – z. B. mit Hilfe des <i>OpenSuse Build Service</i> – RPM-Pakete zu erstellen, die auf allen diesen Distributionen nutzbar sind.<sup id="cite_ref-OpenSuse_Build_Service_30-0" class="reference"><a href="#cite_note-OpenSuse_Build_Service-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine weitere Standardisierung stellt der <a href="Filesystem_Hierarchy_Standard" title="Filesystem Hierarchy Standard">Filesystem Hierarchy Standard</a> dar, der eine gemeinsame Benennung einiger Datei- und Verzeichnisnamen und eine übereinstimmende Struktur der Basisverzeichnisse ermöglichen soll. Allerdings sind auch hier Details nicht geregelt, die bisher Inkompatibilitäten erzeugten. Andere Probleme ergeben sich erst durch die feste Integration von Anwendungen in den Systemverzeichnisbaum.<sup id="cite_ref-gobolinux_31-0" class="reference"><a href="#cite_note-gobolinux-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er wird von der <i>Linux Standard Base</i> vorausgesetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Alternativansätze_für_die_Programmverbreitung"><span id="Alternativans.C3.A4tze_f.C3.BCr_die_Programmverbreitung"></span>Alternativansätze für die Programmverbreitung</h2></div>
<p>Es gibt einige Alternativansätze zu dem Modell der zentralen Softwareverbreitung über die Distributionen und deren <a href="Repository" title="Repository">Repositories</a>. Projekte wie <a href="Autopackage" title="Autopackage">Autopackage</a>,<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Zero_Install" title="Zero Install">Zero Install</a><sup id="cite_ref-leonard2007_33-0" class="reference"><a href="#cite_note-leonard2007-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder der <a href="AppImage#klik" title="AppImage">Klik</a>-Nachfolger <i>PortableLinuxApps</i><sup id="cite_ref-portableapps_34-0" class="reference"><a href="#cite_note-portableapps-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> versuchen eine einheitliche, aber dezentrale, distributionsunabhängige, binäre Softwareverbreitungsmöglichkeit zu schaffen, konnten aber bis jetzt faktisch keine relevante Verbreitung oder Unterstützung der Linux-<a href="Online-Community#Entwickler-Community" title="Online-Community">Community</a> erreichen.<sup id="cite_ref-byfield_35-0" class="reference"><a href="#cite_note-byfield-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein Schritt in diese Richtung war 2011 die Einführung eines <i><a href="Ubuntu_Software_Center" title="Ubuntu Software Center">Software Center</a></i> in <a href="Ubuntu_(Betriebssystem)" title="Ubuntu (Betriebssystem)">Ubuntu</a>,<sup id="cite_ref-softwarecenter_36-0" class="reference"><a href="#cite_note-softwarecenter-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> um die Anzahl der Applikationen signifikant erhöhen zu können, da das Distributionsmodell nur begrenzt skaliert.<sup id="cite_ref-UDS2010_37-0" class="reference"><a href="#cite_note-UDS2010-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2012 betonte auch der <a href="Linux-Kernel" class="mw-redirect" title="Linux-Kernel">Kernelentwickler</a> <a href="Ingo_Moln%C3%A1r" title="Ingo Molnár">Ingo Molnár</a> die Notwendigkeit der Bereitstellung einer solchen dezentralen, skalierbaren und distributionsunabhängigen Softwareverbreitungsmethode; das Fehlen eines solchen Mechanismus sei eines der Kernprobleme des Linux-Desktops.<sup id="cite_ref-molnar2012_38-0" class="reference"><a href="#cite_note-molnar2012-38"><span class="cite-bracket">[</span>38<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_von_Linux-Distributionen" title="Liste von Linux-Distributionen">Liste von Linux-Distributionen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Johannes Plötner, <a href="Steffen_Wendzel" title="Steffen Wendzel">Steffen Wendzel</a>: <i>Linux. Das umfassende Handbuch.</i> 4. Auflage. Galileo Press, Bonn 2010, ISBN 978-3-8362-1704-0.</li>
<li><a href="Michael_Kofler_(Autor)" title="Michael Kofler (Autor)">Michael Kofler</a>:<i> Linux 2010: Debian, Fedora, openSUSE, Ubuntu.</i> 9. Auflage. Addison-Wesley, München 2009, ISBN 978-3-8273-2158-9. (bis zur 8. Auflage unter dem Titel: <i>Linux. Installation, Konfiguration, Anwendung.</i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Linux_distributions?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Linux-Distribution</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://distrowatch.com/index.php?language=DE">Distributionsübersicht mit Ranglisten</a> DistroWatch.com</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://livecdlist.com/">Auflistung von Live-CD-Distributionen.</a> livecdlist.com</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://distrochooser.de/">Linux-Distribution Chooser</a> – ein Hilfswerkzeug für die Wahl zwischen verschiedenen verbreiteten Linux-Distributionen; distrochooser.de</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://repology.org/">Repology.org</a> – Suchmaschine für Softwarepakete und ihre jeweiligen Versionen in verschiedenen Repositories.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150923222945/http://www.debian.org/doc/manuals/project-history/ch-detailed.en.html"><i>A Brief History of Debian – A Detailed History.</i></a> Debian Documentation Team, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.debian.org%2Fdoc%2Fmanuals%2Fproject-history%2Fch-detailed.en.html">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">23. September 2015</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8. August 2016</span>.</span> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.debian.org/doc/manuals/project-history/ch-detailed.en.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.debian.org/doc/manuals/project-history/ch-detailed.en.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.debian.org</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=A+Brief+History+of+Debian+%E2%80%93+A+Detailed+History&rft.description=A+Brief+History+of+Debian+%E2%80%93+A+Detailed+History&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20150923222945%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.debian.org%2Fdoc%2Fmanuals%2Fproject-history%2Fch-detailed.en.html&rft.publisher=Debian+Documentation+Team&rft.source=https://www.debian.org/doc/manuals/project-history/ch-detailed.en.html"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://wiki.ubuntu.com/Releases"><i>Releases.</i></a> In: <i>Ubuntu Wiki.</i> Canonical,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8. August 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Releases&rft.description=Releases&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwiki.ubuntu.com%2FReleases&rft.publisher=Canonical"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-chrishoffman-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-chrishoffman_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-chrishoffman_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Chris Hoffman: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.howtogeek.com/189036/android-is-based-on-linux-but-what-does-that-mean/"><i>Android is Based on Linux, But What Does That Mean?</i></a> 12. Mai 2014,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 23. April 2015</span> (englisch): „<i>Android may be based on Linux, but it’s not based on the type of Linux system you may have used on your PC. You can’t run Android apps on typical Linux distributions and you can’t run the Linux programs you’re familiar with on Android. Linux makes up the core part of Android, but Google hasn’t added all the typical software and libraries you’d find on a Linux distribution like Ubuntu. This makes all the difference.</i>“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Android+is+Based+on+Linux%2C+But+What+Does+That+Mean%3F&rft.description=Android+is+Based+on+Linux%2C+But+What+Does+That+Mean%3F&rft.identifier=&rft.creator=Chris%26%2332%3BHoffman&rft.date=2014-05-12&rft.language=englisch"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-APIs-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-APIs_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-APIs_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Ryan Paul: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://arstechnica.com/gadgets/2009/02/an-introduction-to-google-android-for-developers/"><i>Dream(sheep++): A developer’s introduction to Google Android.</i></a> In: <i><a href="Ars_Technica" title="Ars Technica">Ars Technica</a>.</i> 24. Februar 2009,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3. April 2013</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Dream%28sheep%2B%2B%29%3A+A+developer%E2%80%99s+introduction+to+Google+Android&rft.description=Dream%28sheep%2B%2B%29%3A+A+developer%E2%80%99s+introduction+to+Google+Android&rft.identifier=&rft.creator=Ryan%26%2332%3BPaul&rft.date=2009-02-24&rft.language=englisch"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Smartphone_Disto-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Smartphone_Disto_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Adrian Kingsley-Hughes: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zdnet.com/blog/hardware/the-death-of-the-linux-distro/18152"><i>The death of the Linux distro.</i></a> In: <i>The death of the Linux distro.</i> CBS Interactive, 14. Februar 2012,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 19. September 2012</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=The+death+of+the+Linux+distro&rft.description=The+death+of+the+Linux+distro&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.zdnet.com%2Fblog%2Fhardware%2Fthe-death-of-the-linux-distro%2F18152&rft.creator=Adrian+Kingsley-Hughes&rft.publisher=CBS+Interactive&rft.date=2012-02-14&rft.language=en"> </span> “<span lang="en">Take a look at how Android has become the dominant Linux distro on mobile platforms. […] So again, while B2G is essentially a Linux distro, people will come […]</span>”</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Jeff Hoogland: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://jeffhoogland.blogspot.de/2011/07/six-signs-android-really-isnt-linux.html"><i>Six Signs Android really isn’t Linux.</i></a> In: <i>jeffhoogland.blogspot.de.</i> Thoughts on technology, 7. Juli 2011,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 20. April 2015</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Six+Signs+Android+really+isn%E2%80%99t+Linux&rft.description=Six+Signs+Android+really+isn%E2%80%99t+Linux&rft.identifier=http%3A%2F%2Fjeffhoogland.blogspot.de%2F2011%2F07%2Fsix-signs-android-really-isnt-linux.html&rft.creator=Jeff+Hoogland&rft.publisher=Thoughts+on+technology&rft.date=2011-07-07&rft.language=en"> </span> “<span lang="en">Many people argue that Android has put Linux into the hands of millions of users. While there is no doubting that Android has been a raging success, I would argue that Google has put Android into the hands of millions of people – not Linux.</span>”</span>
</li>
<li id="cite_note-stallman2011-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-stallman2011_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-stallman2011_7-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a href="Richard_Stallman" title="Richard Stallman">Richard Stallman</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.theguardian.com/technology/2011/sep/19/android-free-software-stallman"><i>Is Android really free software? – Google’s smartphone code is often described as ‘open’ or ‘free’ – but when examined by the Free Software Foundation, it starts to look like something different.</i></a> <a href="The_Guardian" title="The Guardian">The Guardian</a>, 19. September 2011,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 9. September 2012</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Is+Android+really+free+software%3F+%E2%80%93+Google%E2%80%99s+smartphone+code+is+often+described+as+%E2%80%98open%E2%80%99+or+%E2%80%98free%E2%80%99+%E2%80%93+but+when+examined+by+the+Free+Software+Foundation%2C+it+starts+to+look+like+something+different&rft.description=Is+Android+really+free+software%3F+%E2%80%93+Google%E2%80%99s+smartphone+code+is+often+described+as+%E2%80%98open%E2%80%99+or+%E2%80%98free%E2%80%99+%E2%80%93+but+when+examined+by+the+Free+Software+Foundation%2C+it+starts+to+look+like+something+different&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.theguardian.com%2Ftechnology%2F2011%2Fsep%2F19%2Fandroid-free-software-stallman&rft.creator=%5B%5BRichard+Stallman%5D%5D&rft.publisher=%5B%5BThe+Guardian%5D%5D&rft.date=2011-09-19&rft.language=en"> </span> “<span lang="en">the software of Android versions 1 and 2 was mostly developed by Google; Google released it under the Apache 2.0 license, which is a lax free software license without copyleft. […] The version of Linux included in Android is not entirely free software, since it contains non-free „binary blobs“ […] Android is very different from the GNU/Linux operating system because it contains very little of GNU.</span>”</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://source.android.com/?hl=de"><i>Android Open Source Project.</i></a> In: <i>source.android.com.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 29. Juni 2020</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Android+Open+Source+Project&rft.description=Android+Open+Source+Project&rft.identifier=https%3A%2F%2Fsource.android.com%2F%3Fhl%3Dde&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a href="Richard_Stallman" title="Richard Stallman">Richard Stallman</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gnu.org/philosophy/android-and-users-freedom.html"><i>Android und die Freiheit der Nutzer – Unterstützen Sie die Kampagne Befreien Sie Ihr Android!</i></a> In: <i>gnu.org.</i> 5. August 2012,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 9. September 2012</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Android+und+die+Freiheit+der+Nutzer+%E2%80%93+Unterst%C3%BCtzen+Sie+die+Kampagne+Befreien+Sie+Ihr+Android%21&rft.description=Android+und+die+Freiheit+der+Nutzer+%E2%80%93+Unterst%C3%BCtzen+Sie+die+Kampagne+Befreien+Sie+Ihr+Android%21&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.gnu.org%2Fphilosophy%2Fandroid-and-users-freedom.html&rft.creator=%5B%5BRichard+Stallman%5D%5D&rft.date=2012-08-05"> </span> „Obwohl heutige Android-Telefone erheblich weniger schlecht als Apple- oder Windows-Smartphones sind, kann nicht gesagt werden, dass sie die Freiheit der Nutzer respektieren.“</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://developer.android.com/guide/basics/what-is-android.html"><i>What is Android?</i></a> In: <i>Android Developers Guide.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 8. September 2011</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=What+is+Android%3F&rft.description=What+is+Android%3F&rft.identifier=http%3A%2F%2Fdeveloper.android.com%2Fguide%2Fbasics%2Fwhat-is-android.html&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Christoph H. Hochstätter: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zdnet.de/41553061/android-architektur-wieviel-linux-steckt-in-googles-os/"><i>Wieviel Linux steckt in Googles OS?</i></a> zdnet.de, 18. Mai 2011; abgerufen am 11. September 2013</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Anika Kehrer: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.linux-magazin.de/NEWS/Wieviel-Linux-steckt-in-Android"><i>Wieviel Linux steckt in Android?</i></a> linux-magazin.de, 10. November 2009; abgerufen am 11. September 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-BillAnderson-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-BillAnderson_13-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Bill Anderson: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.all-things-android.com/content/android-just-another-distribution-linux"><i>Android is Just Another Distribution of Linux.</i></a> Android News for Costa Rica, 13. Mai 2014,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12. September 2014</span> (englisch): „<i>Android is not a GNU/Linux distribution, but it is a distribution of Linux. More specifically, it is a distribution of embedded Linux that uses many NetBSD utilities.</i>“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Android+is+Just+Another+Distribution+of+Linux&rft.description=Android+is+Just+Another+Distribution+of+Linux&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.all-things-android.com%2Fcontent%2Fandroid-just-another-distribution-linux&rft.creator=Bill+Anderson&rft.publisher=Android+News+for+Costa+Rica&rft.date=2014-05-13&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130112095501/http://netzsieger.de/blog/elektronik/smartphones/ubuntu-smartphones/"><i>Canonical bringt Ubuntu auf Smartphones.</i></a> Archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fnetzsieger.de%2Fblog%2Felektronik%2Fsmartphones%2Fubuntu-smartphones%2F">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">12. Januar 2013</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 18. Januar 2013</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Canonical+bringt+Ubuntu+auf+Smartphones&rft.description=Canonical+bringt+Ubuntu+auf+Smartphones&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20130112095501%2Fhttp%3A%2F%2Fnetzsieger.de%2Fblog%2Felektronik%2Fsmartphones%2Fubuntu-smartphones%2F&rft.source=http://netzsieger.de/blog/elektronik/smartphones/ubuntu-smartphones/"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-chip12-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-chip12_15-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130607202913/http://www.chip.de/news/Jolla-Erstes-Sailfish-Smartphone-Ende-2013-fuer-400__58662225.html"><i>Jolla: Erstes Sailfish-Smartphone Ende 2013 für 400 €.</i></a> chip.de, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.chip.de%2Fnews%2FJolla-Erstes-Sailfish-Smartphone-Ende-2013-fuer-400__58662225.html">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">7. Juni 2013</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29. Mai 2013</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Jolla%3A+Erstes+Sailfish-Smartphone+Ende+2013+f%C3%BCr+400%26nbsp%3B%E2%82%AC&rft.description=Jolla%3A+Erstes+Sailfish-Smartphone+Ende+2013+f%C3%BCr+400%26nbsp%3B%E2%82%AC&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20130607202913%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.chip.de%2Fnews%2FJolla-Erstes-Sailfish-Smartphone-Ende-2013-fuer-400__58662225.html&rft.publisher=chip.de&rft.source=http://www.chip.de/news/Jolla-Erstes-Sailfish-Smartphone-Ende-2013-fuer-400__58662225.html"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-smartphones-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-smartphones_16-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120527022639/http://mobilemetrics.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/iOS_vs_Android.jpg">Kennzahlen zum Mobile-Markt von Business Insider</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 27. Mai 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), 15. April 2012, Alexander Oschatz, Radenbul, zugegriffen: 19. Juni 2012.</span>
</li>
<li id="cite_note-Marktführerschaft-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Marktführerschaft_17-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.canalys.com/newsroom/google%E2%80%99s-android-becomes-world%E2%80%99s-leading-smart-phone-platform">Google’s Android becomes the world’s leading smart phone platform</a> (englisch), zugegriffen 11. August 2011</span>
</li>
<li id="cite_note-a45-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-a45_18-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nzz.ch/nokia_krise-1.11867798"><i>Nokias Krise verschärft sich.</i></a> <a href="Neue_Z%C3%BCrcher_Zeitung" title="Neue Zürcher Zeitung">NZZ</a>-Online, 11. August 2011,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 10. Januar 2012</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Nokias+Krise+versch%C3%A4rft+sich&rft.description=Nokias+Krise+versch%C3%A4rft+sich&rft.identifier=&rft.publisher=%5B%5BNeue+Z%C3%BCrcher+Zeitung%7CNZZ%5D%5D-Online&rft.date=2011-08-11"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/256790/umfrage/marktanteile-von-android-und-ios-am-smartphone-absatz-in-deutschland/"><i>Marktanteile von Android und iOS am Absatz in Deutschland.</i></a> statista,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7. August 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Marktanteile+von+Android+und+iOS+am+Absatz+in+Deutschland&rft.description=Marktanteile+von+Android+und+iOS+am+Absatz+in+Deutschland&rft.identifier=http%3A%2F%2Fde.statista.com%2Fstatistik%2Fdaten%2Fstudie%2F256790%2Fumfrage%2Fmarktanteile-von-android-und-ios-am-smartphone-absatz-in-deutschland%2F&rft.publisher=statista"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.pro-linux.de/news/1/22158/linux-waechst-weiter-im-markt-fuer-eingebettete-geraete.html"><i>Linux wächst weiter im Markt für eingebettete Geräte.</i></a> pro-linux.de, 25. März 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7. August 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Linux+w%C3%A4chst+weiter+im+Markt+f%C3%BCr+eingebettete+Ger%C3%A4te&rft.description=Linux+w%C3%A4chst+weiter+im+Markt+f%C3%BCr+eingebettete+Ger%C3%A4te&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.pro-linux.de%2Fnews%2F1%2F22158%2Flinux-waechst-weiter-im-markt-fuer-eingebettete-geraete.html&rft.publisher=pro-linux.de&rft.date=2015-03-25"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-stillbrokeninstallation-21"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-stillbrokeninstallation_21-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-stillbrokeninstallation_21-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Tony Mobily: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090626060615/http://www.freesoftwaremagazine.com/columns/2009_software_installation_linux_broken_and_path_fixing_it"><i>2009: software installation in GNU/Linux is still broken – and a path to fixing it.</i></a> In: <i>freesoftwaremagazine.com.</i> 23. Juni 2009, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.freesoftwaremagazine.com%2Fcolumns%2F2009_software_installation_linux_broken_and_path_fixing_it">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">26. Juni 2009</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. August 2011</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=2009%3A+software+installation+in+GNU%2FLinux+is+still+broken+%E2%80%93+and+a+path+to+fixing+it&rft.description=2009%3A+software+installation+in+GNU%2FLinux+is+still+broken+%E2%80%93+and+a+path+to+fixing+it&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20090626060615%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.freesoftwaremagazine.com%2Fcolumns%2F2009_software_installation_linux_broken_and_path_fixing_it&rft.creator=Tony+Mobily&rft.date=2009-06-23&rft.source=http://www.freesoftwaremagazine.com/columns/2009_software_installation_linux_broken_and_path_fixing_it&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-troy-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-troy_22-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Troy Hepfner: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20071013034536/http://www.gamedev.net/reference/programming/features/linuxprogramming2/page2.asp"><i>Linux Game Development Part 2 – Distributable Binaries.</i></a> 1. Oktober 2007, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.gamedev.net%2Freference%2Fprogramming%2Ffeatures%2Flinuxprogramming2%2Fpage2.asp">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">13. Oktober 2007</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 19. Dezember 2011</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Linux+Game+Development+Part+2+%E2%80%93+Distributable+Binaries&rft.description=Linux+Game+Development+Part+2+%E2%80%93+Distributable+Binaries&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20071013034536%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.gamedev.net%2Freference%2Fprogramming%2Ffeatures%2Flinuxprogramming2%2Fpage2.asp&rft.creator=Troy+Hepfner&rft.date=2007-10-01&rft.source=http://www.gamedev.net/reference/programming/features/linuxprogramming2/page2.asp&rft.language=en"> </span> “<span lang="en">Creating an executable that works on almost all Linux distributions is a challenge. There are a number of factors that contribute to the problem […]</span>”</span>
</li>
<li id="cite_note-launchpad2010-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-launchpad2010_23-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">John King: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://bugs.launchpad.net/bugs/578045"><i>Upgrading packaged Ubuntu application unreasonably involves upgrading entire OS – Bug #578045.</i></a> In: <i>Launchpad.</i> Ubuntu, 10. Mai 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 27. Mai 2012</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Upgrading+packaged+Ubuntu+application+unreasonably+involves+upgrading+entire+OS+%E2%80%93+Bug+%23578045&rft.description=Upgrading+packaged+Ubuntu+application+unreasonably+involves+upgrading+entire+OS+%E2%80%93+Bug+%23578045&rft.identifier=https%3A%2F%2Fbugs.launchpad.net%2Fbugs%2F578045&rft.creator=John+King&rft.publisher=Ubuntu&rft.date=2010-05-10&rft.language=en"> </span> “<span lang="en">It is easier to upgrade to the newest stable versions of most applications – even open source applications – on a proprietary operating system than it is on Ubuntu.</span>”</span>
</li>
<li id="cite_note-lgp-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-lgp_24-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Eskild Hustvedt: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110921031204/http://blog.linuxgamepublishing.com/2009/11/24/playing-well-with-distros/"><i>Playing well with distros.</i></a> <a href="Linux_Game_Publishing" title="Linux Game Publishing">Linux Game Publishing</a>, 24. November 2009, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fblog.linuxgamepublishing.com%2F2009%2F11%2F24%2Fplaying-well-with-distros%2F">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">21. September 2011</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 15. Januar 2012</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Playing+well+with+distros&rft.description=Playing+well+with+distros&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20110921031204%2Fhttp%3A%2F%2Fblog.linuxgamepublishing.com%2F2009%2F11%2F24%2Fplaying-well-with-distros%2F&rft.creator=Eskild%26%2332%3BHustvedt&rft.publisher=%5B%5BLinux+Game+Publishing%5D%5D&rft.date=2009-11-24&rft.source=http://blog.linuxgamepublishing.com/2009/11/24/playing-well-with-distros/&rft.language=englisch"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-icaza2003-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-icaza2003_25-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a href="Miguel_de_Icaza" title="Miguel de Icaza">Miguel de Icaza</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120715205643/http://primates.ximian.com/~miguel/texts/linux-developers.html"><i>Linux and Independent Software Vendors.</i></a> primates.ximian.com, 4. November 2003, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fprimates.ximian.com%2F%7Emiguel%2Ftexts%2Flinux-developers.html">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">15. Juli 2012</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7. April 2012</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Linux+and+Independent+Software+Vendors&rft.description=Linux+and+Independent+Software+Vendors&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20120715205643%2Fhttp%3A%2F%2Fprimates.ximian.com%2F%7Emiguel%2Ftexts%2Flinux-developers.html&rft.creator=%5B%5BMiguel+de+Icaza%5D%5D&rft.publisher=primates.ximian.com&rft.date=2003-11-04&rft.source=http://primates.ximian.com/~miguel/texts/linux-developers.html&rft.language=englisch"> </span> “<span lang="en">[…] staffing requirements for maintaining and testing […] software for a dozen of distributions and release versions quickly becomes a big burden […]</span>”</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Dave Burke: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.hemispheregames.com/2010/05/18/porting-osmos-to-linux-a-post-mortem-part-23/"><i>Porting Osmos to Linux: A Post-Mortem (part 2/3).</i></a> In: <i>hemispheregames.com.</i> 18. Mai 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. Juni 2012</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Porting+Osmos+to+Linux%3A+A+Post-Mortem+%28part+2%2F3%29&rft.description=Porting+Osmos+to+Linux%3A+A+Post-Mortem+%28part+2%2F3%29&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.hemispheregames.com%2F2010%2F05%2F18%2Fporting-osmos-to-linux-a-post-mortem-part-23%2F&rft.creator=Dave+Burke&rft.date=2010-05-18&rft.language=en"> </span> “<span lang="en">Didn’t Love: Packaging the Game. It took days of effort to create the binary packages for Osmos […] How should an app be packaged in Linux? […] There are no standards or clear answers to any of these questions. There’s no documentation for this stuff! Asking on the forums will typically net you a spectrum of answers with no consensus answer and lots of little side arguments. I basically reverse engineered what I saw other apps doing (which sadly was of little comfort because everyone does it differently). I settled on supporting .deb/.rpm/.tar.gz with explicit 32 bit and 64 bit executables […]</span>”</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.opengroup.org/openbrand/register/"><i>The Register of UNIX Certified Products.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 18. Juli 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=The+Register+of+UNIX+Certified+Products&rft.description=The+Register+of+UNIX+Certified+Products&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.opengroup.org%2Fopenbrand%2Fregister%2F"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text">Scott Alan Miller: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Linux Administration Best Practices; Practical solutions to approaching the design and management of Linux systems</cite>. Packt Publishing, 2022, ISBN 978-1-80056-879-2, Is Linux UNIX?, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>29<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>. (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=VAZZEAAAQBAJ&pg=PA29#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche): <span class="lang" lang="en" dir="auto">“While most operating systems built from Linux have never bothered to pay for any kind of UNIX certification, one of them recently did: EulerOS by Huawei which is built from CentOS, which in turn, is built from Fedora. Only EulerOS as a product officially carries the UNIX trademark designation, but it shows that the broader ecosystem is meeting the specifications. … In reality, the Linux and BSD ecosystems have demonstrated that the utility of the UNIX certification process has run its course and the process is now detrimental to the industry and serves no purpose. At the end of the day, being compatible with UNIX is worthless, it is Linux and BSD that other systems want to maintain compatibility with.”</span><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Linux-Distribution&rft.atitle=Is+Linux+UNIX%3F&rft.au=Scott+Alan+Miller&rft.btitle=Linux+Administration+Best+Practices%3B+Practical+solutions+to+approaching+the+design+and+management+of+Linux+systems&rft.date=2022&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9781800568792&rft.pages=29+ff.&rft.pub=Packt+Publishing" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-linuxfordevices-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-linuxfordevices_29-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Eric Brown: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131224204224/http://archive.linuxgizmos.com/lsb-40-certifications-aim-to-heal-linux-fragmentation/"><i>LSB 4.0 certifications aim to heal Linux fragmentation.</i></a> In: <i>linuxfordevices.com.</i> 8. Dezember 2010, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Farchive.linuxgizmos.com%2Flsb-40-certifications-aim-to-heal-linux-fragmentation%2F">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">24. Dezember 2013</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. November 2011</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=LSB+4.0+certifications+aim+to+heal+Linux+fragmentation&rft.description=LSB+4.0+certifications+aim+to+heal+Linux+fragmentation&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20131224204224%2Fhttp%3A%2F%2Farchive.linuxgizmos.com%2Flsb-40-certifications-aim-to-heal-linux-fragmentation%2F&rft.creator=Eric+Brown&rft.date=2010-12-08&rft.source=http://archive.linuxgizmos.com/lsb-40-certifications-aim-to-heal-linux-fragmentation/&rft.language=en"> </span> “<span lang="en">[…] LSB helps to reduce fragmentation, it does not eliminate it. ‘The issue of packaging and broader dependencies is still a big one (for me) at least’ writes Kerner. ‘The same RPM that I get for Fedora won’t work on Ubuntu, and Ubuntu DEB packages won’t work on SUSE etc etc.’ […]</span>”</span>
</li>
<li id="cite_note-OpenSuse_Build_Service-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-OpenSuse_Build_Service_30-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://en.opensuse.org/openSUSE:Build_Service_cross_distribution_howto#Detect_a_distribution_flavor_for_special_code"><i>openSUSE:Build Service cross distribution howto.</i></a> Suse (<a href="Novell" title="Novell">Novell</a>), 11. Mai 2013,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6. Februar 2014</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=openSUSE%3ABuild+Service+cross+distribution+howto&rft.description=openSUSE%3ABuild+Service+cross+distribution+howto&rft.identifier=http%3A%2F%2Fen.opensuse.org%2FopenSUSE%3ABuild_Service_cross_distribution_howto%23Detect_a_distribution_flavor_for_special_code&rft.publisher=Suse+%28%5B%5BNovell%5D%5D%29&rft.date=2013-05-11&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-gobolinux-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-gobolinux_31-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Hisham Muhammad: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kuro5hin.org/story/2003/5/9/05015/62649"><i>The Unix tree rethought: an introduction to GoboLinux.</i></a> kuro5hin.org, 9. Mai 2003,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3. Juni 2010</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=The+Unix+tree+rethought%3A+an+introduction+to+GoboLinux&rft.description=The+Unix+tree+rethought%3A+an+introduction+to+GoboLinux&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.kuro5hin.org%2Fstory%2F2003%2F5%2F9%2F05015%2F62649&rft.creator=Hisham+Muhammad&rft.publisher=kuro5hin.org&rft.date=2003-05-09"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-32"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-32">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert Staudinger: <cite style="font-style:italic">Distributionsunabhängige Pakete mit Autopackage – Eines für alle</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Linux-Magazin" title="Linux-Magazin">Linux-Magazin</a> 2006</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>, 1. Februar 2006 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.linux-magazin.de/Heft-Abo/Ausgaben/2006/02/Eines-fuer-alle">linux-magazin.de</a> [abgerufen am 11. April 2012]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Linux-Distribution&rft.atitle=Distributionsunabh%C3%A4ngige+Pakete+mit+Autopackage+-+Eines+f%C3%BCr+alle&rft.au=Robert+Staudinger&rft.date=2006-02-01&rft.genre=journal&rft.issue=2&rft.jtitle=Linux-Magazin+2006" style="display:none"> </span> „Obwohl sie nach dem gleichen Prinzip arbeiten, laufen RPMs von Suse 9.2 nicht unter Suse 9.3 und schon gar nicht unter Red Hat. Das Autopackage-Projekt setzt auf einen einheitlichen Standard für die Erstellung von Installationspaketen. Dabei lösen die einzelnen Pakete ihre Abhängigkeiten selbst auf.“</span>
</li>
<li id="cite_note-leonard2007-33"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-leonard2007_33-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Thomas Leonard: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.osnews.com/story/16956/Decentralised_Installation_Systems"><i>Decentralised Installation Systems.</i></a> osnews.com, 16. Januar 2007,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3. Mai 2012</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Decentralised+Installation+Systems&rft.description=Decentralised+Installation+Systems&rft.identifier=&rft.creator=Thomas%26%2332%3BLeonard&rft.publisher=osnews.com&rft.date=2007-01-16&rft.language=englisch"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-portableapps-34"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-portableapps_34-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Simon Peter: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20101129031656/http://portablelinuxapps.org/docs/1.0/AppImageKit.pdf"><i>AppImageKit Documentation 1.0.</i></a> (PDF; 38 kB) In: <i>PortableLinuxApps.org.</i> 2010, <span style="white-space:nowrap;">S. 2–3</span>, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fportablelinuxapps.org%2Fdocs%2F1.0%2FAppImageKit.pdf">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">29. November 2010</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29. Juli 2011</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=AppImageKit+Documentation+1.0&rft.description=AppImageKit+Documentation+1.0&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20101129031656%2Fhttp%3A%2F%2Fportablelinuxapps.org%2Fdocs%2F1.0%2FAppImageKit.pdf&rft.creator=Simon+Peter&rft.date=2010&rft.source=http://portablelinuxapps.org/docs/1.0/AppImageKit.pdf"> </span> “<span lang="en">Linux distributions mostly use package managers for everything. While this is perceived superior to Windows and the Mac by many Linux enthusiasts, it also creates a number of disadvantages: Centralization […], Duplication of effort […], Need to be online […], No recent apps on mature operating systems […], No way to use multiple versions in parallel […], Not easy to move an app from one machine to another […]. The AppImage format has been created with specific objectives in mind: Be distribution-agnostic […], Maintain binary compatibility […]</span>”</span>
</li>
<li id="cite_note-byfield-35"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-byfield_35-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Bruce Byfield: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20080331092730/http://www.linux.com/articles/60124"><i>Autopackage struggling to gain acceptance.</i></a> In: <i>linux.com.</i> 12. Februar 2007, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.linux.com%2Farticles%2F60124">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">31. März 2008</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 21. Januar 2012</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Autopackage+struggling+to+gain+acceptance&rft.description=Autopackage+struggling+to+gain+acceptance&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20080331092730%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.linux.com%2Farticles%2F60124&rft.creator=Bruce+Byfield&rft.date=2007-02-12&rft.source=http://www.linux.com/articles/60124&rft.language=en"> </span> “<span lang="en">If Hearn is correct, the real lesson of Autopackage is not how to improve software installation, but the difficulty – perhaps the impossibility – of large-scale changes in Linux architecture this late in its history. It’s a sobering, disappointing conclusion to a project that once seemed so promising.</span>”</span>
</li>
<li id="cite_note-softwarecenter-36"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-softwarecenter_36-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Ricky Laishram: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://techie-buzz.com/foss/synaptics-removed-ubuntu-11-10.html"><i>Software Center ersetzt Synaptic.</i></a> 23. Juni 2011,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29. September 2011</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Software+Center+ersetzt+Synaptic&rft.description=Software+Center+ersetzt+Synaptic&rft.identifier=http%3A%2F%2Ftechie-buzz.com%2Ffoss%2Fsynaptics-removed-ubuntu-11-10.html&rft.creator=Ricky+Laishram&rft.date=2011-06-23&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-UDS2010-37"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-UDS2010_37-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Matthew Paul Thomas: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=GT5fUcMUfYg"><i>UDS N Monday plenary: Getting great applications on Ubuntu.</i></a> In: <i>Ubuntu Developer Summit 2010.</i> 25. Oktober 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29. April 2012</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=UDS+N+Monday+plenary%3A+Getting+great+applications+on+Ubuntu&rft.description=UDS+N+Monday+plenary%3A+Getting+great+applications+on+Ubuntu&rft.identifier=&rft.creator=Matthew+Paul%26%2332%3BThomas&rft.date=2010-10-25&rft.language=englisch"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-molnar2012-38"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-molnar2012_38-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a href="Ingo_Moln%C3%A1r" title="Ingo Molnár">Ingo Molnár</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://plus.google.com/109922199462633401279/posts/VSdDJnscewS"><i>Ingo Molnar.</i></a> In: <i>plus.google.com.</i> 17. März 2012,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. Juni 2012</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux-Distribution&rft.title=Ingo+Molnar&rft.description=Ingo+Molnar&rft.identifier=https%3A%2F%2Fplus.google.com%2F109922199462633401279%2Fposts%2FVSdDJnscewS&rft.creator=%5B%5BIngo+Moln%C3%A1r%5D%5D&rft.date=2012-03-17&rft.language=en"> </span> “<span lang="en">So, to fix desktop Linux we need a radically different software distribution model: less of a cathedral, more of a bazaar. […] – totally flat package dependencies (i. e. a package update does not forcibly pull in other package updates) […] – a guaranteed ABI platform going forward (once a package is installed it will never break or require forced updates again). Users want to be free of update pressure from the rest of the system, if they choose to.</span>”</span>
</li>
</ol></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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